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Kulturlandschaft
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Mit dem Begriff Kulturlandschaft wird meist die dauerhaft vom Menschen geprägte Landschaft bezeichnet. Zusammen mit dem gegensätzlichen Begriff âNaturlandschaftâ entsteht ein komplementäres Begriffspaar (Dichotomie). Je nach Definition werden z. B. Stadtlandschaft, Industrie- oder Wirtschaftslandschaft und der ländliche Raum teilweise zu den Kulturlandschaften gezählt, teilweise jedoch nicht. Kulturlandschaft wird oft verwendet, wenn der historische Bezug und die enge VerknĂźpfung von âgewachsenerâ Landschaft und bäuerlicher Kultur betont werden soll.
Wichtige Faktoren fßr die Entstehung und Entwicklung der Kulturlandschaft sind die Beschaffenheit (Standortbedingungen) des Naturraums mit seiner Fauna und Flora sowie die Wechselwirkungen, die aus der anthropogenen Veränderung des Naturraums resultieren.
In der Volkskunde und in der sogenannten historischen Kulturraumforschung, einem Zweig der historischen Landeskunde, werden mit dem Terminus 'Kulturlandschaften' keine materiellen Landschaften, sondern eher Kulturräume angedeutet.
Contents
⢠Definitionen
⢠Gliederung
⢠Deutschland
⢠Ăsterreich
⢠Schweiz
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Definitionen
In der wissenschaftlichen Literatur der Geo- und Biowissenschaften sowie in Schriften aus Landesplanung und Naturschutz wird der Begriff âKulturlandschaftâ in vielfältiger Weise und teilweise deutlich voneinander abweichend verwendet. Die Ursache fĂźr diese Uneinheitlichkeit liegt vor allem in der Bewertung der Hemerobie (MaĂ fĂźr den gesamten Einfluss des Menschen auf natĂźrliche Ăkosysteme): âWer prägt die Landschaft stärker â Mensch oder Natur?â lautet die âGlaubensfrageâ.cite-ref-1[1]
Drei grundlegende Definitionen kĂśnnen formuliert werden:
Der quantitative Ansatz
âKulturlandschaft entspricht absolut der gesamten Umwelt, die in irgendeiner Weise vom Menschen beeinflusst wird.â
Nach dieser Definition mßsste heute die gesamte Landoberfläche der Erde als Kulturlandschaft betrachtet werden, da zumindest anthropogene Emissionen ßberall nachweisbar sind. Demnach wäre eine Unterscheidung zur Naturlandschaft obsolet.cite-ref-fischer-2-0[2]
Diese weite Auslegung hat die meisten BefĂźrworter unter den Landschaftsplanern. Als Beispiel fĂźr anthropogene Veränderungen von Wildnis zur Kulturlandschaft wird gern das Amazonasgebiet und die dort vorkommende Terra preta angefĂźhrt, ein Ăźber Jahrhunderte anthropogen veränderter Boden, der auf groĂen Flächen entlang der Flussläufe vorkommt. Die weite Auslegung wird häufig kritisiert und fĂźhrt zu Debatten im Sinne von âWildnis oder Kulturlandschaft?â.cite-ref-3[3] So stellt sich beispielsweise die Frage, wie die Prozesse des globalen Klimawandels in diesem Zusammenhang zu bewerten sind. Kulturlandschaften erscheinen dann in mehr oder weniger groĂen Anteilen als nicht beabsichtigte, prozessuale Effekte menschlicher Tätigkeiten.cite-ref-fischer-2-1[2]
Der wertneutrale Ansatz
âEine Kulturlandschaft ist ein Raum, dessen Gestalt deutlich durch die menschliche Landnutzung geprägt wurde und wird. Kulturlandschaften sind nicht nur Ăśkologisch besonders wertvolle oder âschĂśneâ Landschaften â jedoch Orte, zu dem die Menschen eine innige Beziehung unterhalten.âcite-ref-4[4]cite-ref-5[5]
In diesem Sinne werden die unbewohnbare AnĂśkumene der Erde (Inlandeis, Gletscher, vegetationslose WĂźsten), aber auch die nicht dauerhaft besiedelten Teile der SubĂśkumene den Naturlandschaften zugerechnet. Das wären beispielsweise Naturräume wie die Primärwälder der feuchten Tropen oder die Steppen und Tundren Asiens, die traditionell nur zeitweise und extensiv genutzt werden. Selbst durch Raubbau zerstĂśrte Ăkosysteme in den Wildnisregionen rechnet man nach dieser Definition nicht zu den Kulturlandschaften. Die gesamte Ăkumene â vom ländlichen Raum Ăźber die Siedlungs- oder Stadtlandschaften bis hin zu den Industrie- und Wirtschaftslandschaften â wird hier den Kulturlandschaften zugerechnet. Das schlieĂt auch alle âverwildertenâ Gebiete innerhalb der Ăkumene ein, die historisch vom Menschen geprägt wurden. Auch Reste von Hutewäldern oder sehr alte Schutzgebiete gehĂśren demnach dazu, da sie als inselhafte Relikte im besiedelten Raum nicht abseits âdeutlicher Beeinflussungenâ liegen. Genannt seien in diesem Zusammenhang häufige Besucher, die ihre Spuren hinterlassen und den Naturhaushalt stĂśren, und die nicht mehr existierende europäische Megafauna (z. B. Wisent, Auerochse, Elch, Braunbär), deren landschaftsgestaltende Rolle unbesetzt bleibt. Je nach Betrachtungsweise kann man Anfang des 21. Jahrhunderts rund 50 bis 70 % der Landoberfläche diesen anthropogenen Landschaften zurechnen.cite-ref-6[6]cite-ref-breuer-7-0[7]cite-ref-ecotope-8-0[8]
Diese Vorstellung wird gemeinhin von Geographen und LandschaftsĂśkologen verwendet. Sie fand, nicht zuletzt durch die geographische Schule Carl Ortwin Sauers (Berkeley School) Ăźber die amerikanische Geographie einzug in die internationale wissenschaftliche Debatte.
⢠Beispiel aus dem WÜrterbuch der Allgemeinen Geographie:
âDie Kulturlandschaft entsteht durch die dauerhafte Beeinflussung, insbesondere auch die wirtschaftliche und siedlungsmäĂige Nutzung der ursprĂźnglichen Naturlandschaft durch menschliche Gruppen und Gesellschaften im Rahmen der AusĂźbung ihrer Grunddaseinsfunktionen. Ihre regional differenzierte Ausprägung ist nicht durch die Natur determiniert, wohl aber von ihr beeinflusst und zwar um so stärker, je geringer die technologische Entwicklung der die Kulturlandschaft gestaltenden Gruppe ist. Die Kulturlandschaft erhält ihre regionale Ausprägung insbesondere durch die Wohnfunktion (Art und Verteilung der menschlichen Siedlungen), die Art der wirtschaftlichen Tätigkeit (agrarische Landnutzung, Rohstoffgewinnung, Industrie und Gewerbe) und die Ausbildung des Verkehrsnetzes.âcite-ref-9[9]
⢠Der Geograph Martin Schwind fßgt aus kulturgeographischer Sicht an, dass jede Kulturlandschaft als Ausdruck der menschlichen Geisteshaltung gesehen werden muss:
âJede Untersuchung eines landschaftlichen Realgebildes wird Ăźber dessen gegenständliche Bedeutung hinaus einen irrealen Hintergrund freilegen kĂśnnen: den Geist, der jene Dinge trägt. Dieser Geist ist zu allen Zeiten ein anderer gewesen und hat auch jeweils andere Fragen an die Ăźberkommene Landschaft gestellt.âcite-ref-10[10]
Der Begriff Anthropogene Landschaft wird zuweilen synonym fĂźr diese Definition verwendet. Diese bildet beispielsweise auch die Grundlage fĂźr das Konzept der Anthropogenen Biome nach Ellis und Ramankutty.cite-ref-ecotope-8-1[8]
Der qualitative Ansatz
âEine Kulturlandschaft ist ein Raum, der durch eine vor- und frĂźhmoderne bäuerliche Nutzung geprägt wurde und noch heute entsprechende Pflanzenformationen und Strukturen aufweist. Solche Kulturlandschaften sind artenreich und daher aus Naturschutzsicht erhaltenswert.âcite-ref-11[11]cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]
Diese enge Betrachtung orientiert sich an subjektiven Vorstellungen von âwĂźnschenswerten Landschaftenâ und spielt insbesondere im Naturschutz eine wichtige Rolle. Zur Abgrenzung von anderen Definitionen wird zuweilen von historischen Kulturlandschaften oder auf bestimmte Gebiete bezogene Kulturlandschaften gesprochen. Etwa 15 Prozent der weltweiten Landfläche kĂśnnen als âSiedlungsnahe Kulturlandschaftenâ (Residential irrigated- und Residential rainfed mosaic cropland nach Erle C. Ellis und Navin Ramankutty)cite-ref-ecotope-8-2[8] betrachtet werden.
Beispielsweise wird unter der mitteleuropäischen Kulturlandschaft ein durch landwirtschaftliche Nutzung geprägtes Gebiet verstanden, bei der die Nutzung ein bestimmtes Intensivitätsniveau nicht Ăźberschritten hat. So entstanden bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr artenreiche Biotope (beispielsweise Feuchtwiesen, Heiden, Streuobstwiesen), die danach im Zuge der weiteren Intensivierung der Landwirtschaft zu groĂen Teilen wieder verschwunden sind. Solche historische Kulturlandschaften Europas sind artenreicher (â Biodiversität) als eine natĂźrlich entstandene Klimaxvegetation. Aufgrund ihrer Eigenarten lassen sich verschiedene Kulturlandschaften voneinander abgrenzen.cite-ref-14[14]
Auch der qualitative Ansatz wird wiederum in verschiedenen âSpielartenâ ausgedrĂźckt. Zwei Beispiele:
⢠Hans Hermann WÜbse:
âKulturlandschaften sind vom Menschen gestaltete Landschaften, deren Ăśkonomische, Ăśkologische, ästhetische und kulturelle Leistungen und Gegebenheiten in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen, die eine kontinuierliche Entwicklungsdynamik gewährleisten und langfristig geeignet sind, Menschen als Heimat zu dienen.âcite-ref-15[15]cite-ref-16[16]
⢠Gottfried Briemle:
âEine vom Menschen zwar intensiv genutzte, jedoch durch kleinräumige Wirtschaftsweisen geprägte Agrarlandschaft, deren Haushalt durch eine Vielzahl von Landschaftselementen Ăśkologisch relativ stabil ist und in ihrer Physiognomie naturräumliche Verschiedenheiten wahrt.âcite-ref-briemle1978-17-0[17]
Das Wort Kultur (im landbaulichen Sinne) wird hier nicht nur verstanden als Urbarmachung und Pflege des Bodens, sondern vielmehr als Ausdruck des menschlichen Schaffens im ländlichen Raum schlechthin. FĂźr die landschaftliche Ausstattung gelten somit die gleichen MaĂstäbe wie fĂźr die kulturellen Bauten und das geistig-kulturelle Gedanken- und Brauchtumsgut. Demzufolge ist nicht nur die Pflanzendecke relevant, sondern auch jedes sichtbare Zeichen fĂźr die Landschaftsverbundenheit des Bauern. Bei Art, Umfang und Intensität der Bewirtschaftung machte er sich den sich weitgehend selbst stabilisierenden Naturhaushalt zunutze. Solche von Menschen geschaffene Landschaftselemente sind z. B. Heckensäume und GehĂślzinseln neben Feldern zum Schutz vor Wind und Austrocknung. Einzelbäume wie Obsthochstämme oder Eichen als Schattenbäume auf Viehweiden. Aber auch Feldraine und Trockenmauern zur Minderung von Erosionsschäden und zur Erleichterung der Bewirtschaftung. Lesesteinriegel wurden bei der Urbarmachung von steinigen Wiesen oder Feldern angelegt. Diese ehemals in Sinne einer bäuerlichen Landwirtschaft nĂźtzlichen Landschaftselemente stĂśren heute oftmals bei der Bewirtschaftung groĂer Flächen. Sie erfahren Kulturlandschaftsschutz z. B. durch die Ausweisung als Kulturdenkmäler.
Gliederung
Bereits 1946 hat der Schweizer Geograph Hans Carol versucht, die unterschiedlichen Begriffe in einem Schema zusammenzufßhren.cite-ref-18[18] Unter Berßcksichtigung der heutigen Situation lässt sich etwa folgende Kategorisierung von Kulturlandschaften durchfßhren:
âProzessuale Kulturlandschaftenâ (der gesamte Erdkreis)
Anthropogene Landschaften (vom Menschen geprägte Landschaften) Naturnahe Landschaften (gering beeinflusste Wildnis oder Prozessschutz) (âLast of the wildâ, Wildnisentwicklungsgebiete u. a.) Kulturlandschaften Historische Kulturlandschaften (Heide, Geest, Hutewald, Sekundärwald, Streuobstwiese, Feuchtwiese u. a.) Wirtschaftslandschaften Agrarlandschaften (Weinberg, GrĂźnland, Ackerland, Brache u. a.) Wirtschaftswälder (Altersklassenwald, Plenterwald, Femelwald, Hochwald, Schlagflur u. a.) Industrielandschaften (Industriegebiet, Gewerbegebiet, Bergbaufolgelandschaft, Industriebrache u. a.) Siedlungslandschaftencite-ref-19[19] (Ländlicher Raum, Dorf u. a.) Urbane Landschaften (Suburbaner Raum, Agglomeration, Stadtlandschaft, Peripherie u. a.)
Kulturlandschaften in der Liste der UNESCO-Welterbestätten
Das Welterbekomitee versieht seit 1992 bestimmte Stätten des Weltkulturerbes mit dem Zusatz âKulturlandschaftâ. Dazu schreibt es in seinen DurchfĂźhrungsbestimmungen:
âKulturlandschaften sind KulturgĂźter und stellen die in Artikel 1 des Ăbereinkommens bezeichnetenâ gemeinsamen Werke von Natur und Menschâ dar. Sie sind beispielhaft fĂźr die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft und Ansiedlung im Verlauf der Zeit unter dem Einfluss der physischen Beschränkungen und/oder MĂśglichkeiten, die ihre natĂźrliche Umwelt aufweist sowie der von auĂen und innen einwirkenden aufeinander folgenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Kräfte.cite-ref-20[20]â
Folgende Kulturlandschaften im deutschsprachigen Raum wurden bisher in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen, da sie durch ihren âauĂergewĂśhnlich universellen Wertâ besonders erhaltenswert sind:
Deutschland
⢠1990 â Kulturlandschaft der Schloss- und Parkanlagen in Potsdam und Berlin
⢠2000 â Dessau-WĂśrlitzer Gartenreich
⢠2002 â Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal
⢠2004 â Kulturlandschaft Dresdner Elbtal (2009 wieder ausgetragen)
⢠2004 â FĂźrst-PĂźckler-Park Bad Muskau
Ăsterreich
⢠2000 â Kulturlandschaft Wachau
⢠2001 â Kulturlandschaft FertĹ/Neusiedler See (grenzĂźbergreifend mit Ungarn)
Schweiz
⢠2007 â Weinberg-Terrassen in Lavaux
Die Aufnahme in die UNESCO-Liste beinhaltet eine besondere Verpflichtung zum Erhalt dieser Kulturlandschaften.
Historische Kulturlandschaftselemente
Anhand von historischen Kulturlandschaftselementen kann der regionaltypische Charakter von Kulturlandschaften näher beschrieben werden. Man unterscheidet zwischen baulichen Elementen (z. B. Baudenkmäler, Kapellen und Kreuze) und nutzungsbedingten Elementen (z. B. Hohlwege, Ackerraine, Streuobstwiesen, Alleen, Hecken, Weinberge und historische Flurformen). Viele historische Kulturlandschaftselemente sind Zeugnisse frßheren Wirtschaftens. Als historische Kulturlandschaftselemente werden sie bezeichnet, wenn sie unter den gegenwärtigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen nicht wieder entstehen wßrden.
Das wissenschaftliche Studium von Kulturlandschaften
Die Cultural Landscape als System der Interaktion menschlicher Tätigkeit und natĂźrlicher Umwelt ist in einem Sinne, der Ăźber die UNESCO-Definition hinausgeht, Gegenstand des Studiengangs Master of Cultural Landscapes (MaCLands), der als European Master gemeinsam von den Universitäten Neapel, St.-Ătienne und Stuttgart angeboten wird.cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]
Literatur
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⢠K. Buchwald, W. Engelhard: Landschaftspflege und Naturschutz in der Praxis. BLV, Mßnchen u. a. 1984, ISBN 3-405-11200-1.
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⢠Tobias Reeh, Gerhard StrĂśhlein, Axel Bader (Hrsg.): Kulturlandschaft verstehen. ZELTForum â GĂśttinger Schriften zu Landschaftsinterpretation und Tourismus â Bd. 5, GĂśttinger Universitätsverlag: GĂśttingen 2010, ISBN 978-3-941875-33-3, online-version (PDF; 3,1 MB).
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⢠Vera Vicenzotti: Der 'Zwischenstadt'-Diskurs. Eine Analyse zwischen Wildnis, Kulturlandschaft und Stadt. transcript, Bielefeld.
⢠B. von Dziembowski, U. Weilacher, J. Werren (Hrsg.): NEULAND. Landschaft zwischen Wirklichkeit und Vorstellung. Birkhäuser Verlag, Basel 2009, ISBN 978-3-0346-0085-9.
⢠H. H. WĂśbse: Historische Kulturlandschaften als Objekte des Naturschutzes. In: I. Kowarik, E. Schmidt, B. Sigel (Hrsg.): Naturschutz und Denkmalpflege. Wege zu einem Dialog im Garten. vdf, ZĂźrich 1998, S. 157â168.
Weblinks
Wiktionary: Kulturlandschaft
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
Commons
: Kulturlandschaft
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Literatur von und ßber Kulturlandschaft im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Landschaftswandel im oberen Allgäu Wandel der Kulturlandschaft auch in Bildervergleichen.
⢠âEuropean Culture expressed in Agricultural Landscapesâ Ein offenes europäisches Netzwerk Ăźber Agrarlandschaften als bestandsbildende Gruppe unserer Kulturlandschaften
⢠Europäische Kulturlandschaften Chris Wittwer. Dieses Kulturprojekt untersucht auf Basis wissenschaftlicher Untersuchungen und kßnstlerischer Methodik die Strukturen & die Entwicklung Europäischer Kulturlandschaften
⢠Kulturlandschaftsmuseum Grenzerfahrung, das erste Kulturlandschaftsmuseum im deutschen Sprachraum
⢠Datenbank âKuLaDigâ des Landschaftsverbands Rheinland mit Informationen zu Kulturgut im Rheinland und in Hessen
⢠Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen
⢠Kulturlandschaftskataster Rhein-Main, Kulturlandschaftskataster des Regionalverbands FrankfurtRheinMain
⢠Website der Deutschen Stiftung Kulturlandschaft
⢠Wiki Kleks â KulturLandschaftsElementeKataster
Einzelnachweise
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cite-note-1111. â Thomas Gunzelmann: Denkmallandschaft und Kulturlandschaft â die Landschaft in der Denkmalpflege. Tagungstext zu Denkmalschutz und Naturschutz â Voneinanderlernen und Synergien nutzen zur Erhaltung des Natur- und Kulturerbes (Veranstalter: Bundesamt fĂźr Naturschutz â Internationale Naturschutzakademie in Kooperation mit der Akademie fĂźr Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein), Insel Vilm, 25.â27. Oktober 2007.
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cite-note-2020. â Richtlinien fĂźr die DurchfĂźhrung des Ăbereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt (PDF; 468 kB) in der Ăbersetzung der Deutschen UNESCO-Kommission, Abschnitt II.A., Nummer 47. Das Ăbereinkommen ist die Welterbekonvention, deutscher Text unter http://www.unesco.de/650.html
cite-note-2121. â Maclands: Master Of Cultural Landscapes. EACEA, abgerufen am 8. Juli 2019 (englisch).
cite-note-2222. â Cultural Landscapes, M.Sc. Studyportals B.V, archiviert vom Original am 8. Juli 2019; abgerufen am 8. Juli 2019 (englisch).